Maklercourtage

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Ansprüche gegenüber Ihrem Makler durchsetzen
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Unsere Partneranwälte - Ihre Vorteile

  • Kostenlose Erstberatung
  • Überprüfung der Höhe der Maklercourtage
  • Schnelle Rechtssicherheit
  • Durchsetzung Ihrer Ansprüche

So funktioniert die Geltendmachung Ihrer Ansprüche gegenüber Ihrem Makler


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Angaben machen

Angaben machen

Der Traum vom Eigenheim wird getrübt, weil die Maklercourtage die Nebenkosten immens in die Höhe treibt? Lassen Sie die Rechtmäßigkeit überprüfen. Mit nur wenigen Klicks können Sie sich bei Atornix registrieren und alle erforderlichen Angaben online hochladen.


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Fall individuell prüfen lassen

Fall individuell prüfen lassen

Sind Ihre Daten vollständig, prüfen unsere Partneranwälte Ihren Fall individuell und kostenlos. Anschließend erhalten Sie eine Einschätzung über die Chancen, Risiken und Ihre Handlungsmöglichkeiten.


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Ansprüche durchsetzen

Ansprüche durchsetzen

Sie erhalten auf Sie zugeschnittene Beratungsangebote, aus denen Sie frei wählen können. Erfahrene Rechtsanwälte beraten Sie dabei, wie Sie Ihre Ansprüche gegenüber Ihrem Makler geltend machen können: Außergerichtlich oder gerichtlich.

Fair & transparent

Volle Kostenkontrolle bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegenüber Ihrem Makler

Die Nebenkosten für eine Immobilie können enorm hoch werden: Grunderwerbsteuer, Grundbucheintrag und Notargebühren fallen an. Hinzu kommt dann auch noch die Maklerprovision. Ihr Geldbeutel wird immer schmaler? Bei Atornix wissen Sie immer, ob Kosten entstehen und wie hoch diese sind.

Möglichkeit 1

Für Rechtsschutzversicherte

  • Rechtsschutz nutzen
  • Kostenübernahme Ihrer Versicherung
  • Risikofreie Prüfung
  • Kostenübernahme von Anwalts- und Gerichtskosten

Möglichkeit 2

Für Selbstzahler

  • Kostenlose Erstberatung nutzen
  • Unverbindliche Angebote einholen
  • Volle Kostenkontrolle
  • Hohe Transparenz

Miet-und Immobilienrecht

Jacqueline Dunker

Rechtsanwältin rightmart Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

  • Tätigkeit in mehreren Legal-Tech-Unternehmen
  • Beratung und Vertretung zahlreicher MandantInnen im öffentlichen und bürgerlichen Recht mit den Schwerpunkten Sozial- und Mietrecht
  • Wahrnehmung von Gerichtsterminen, insbesondere mit mietrechtlichem Bezug
  • Schlüsselqualifikationen: Mediation und Streitschlichtung
  • Juristin seit 2016

Ihre Fragen - unsere Antworten

Grundsätzlich ist frei verhandelbar, wer die Maklerprovision bezahlt. Gängig ist aber, dass der Käufer einer Immobilie die Courtage trägt. Anders ist dies, wenn eine vermietete Immobilie über einen Makler vermittelt wird. Dann gilt das sogenannte Bestellerprinzip: Wer den Auftrag erteilt, zahlt auch die Rechnung.

Es ist nicht verboten, die Maklerprovision zu verhandeln. Vielmehr spielt es eine Rolle, ob der Makler dazu bereit ist, auf einen Teil seiner Provision zu verzichten.

Eine Maklerprovision ist keine Aufwandsentschädigung, sondern eine Art Erfolgshonorar. Sie müssen erst zahlen, wenn ein erfolgreicher Abschluss zustande gekommen ist. Dies ist häufig dann der Fall, wenn ein Kaufvertrag geschlossen wurde.

Kommt es nicht zu einer erfolgreichen Vermittlung der Immobilie, so hat der Makler auch keinen Anspruch auf eine Zahlung. Gleiches gilt, wenn der Immobilienmakler Eigentümer, Verwalter, Mieter oder Vermieter des Objektes ist, welcher er vermitteln möchte.