Nach wie vor fordern viele Dieselfahrer vor den Gerichten die Rückzahlung des Kaufpreises oder Schadensersatz für ihre manipulierten Volkswagen-Fahrzeuge mit dem sogenannten Schummel-Motor Typ EA 189. Unsere Erfahrung aus zahlreichen Klagen gegen VW und andere Autokonzerne zeigt, dass sich eine Klage nach wie vor lohnt. Daran ändern auch Medienberichte nichts, in denen über die Verjährung der Ansprüche spekuliert wird.

Ihre Ansprüche bleiben bestehen

In einem aktuellen Hinweisbeschluss des Oberlandesgericht München sollen nun 45.000 Ansprüche von Opfern des Dieselskandals bereits verjährt sein. Aber Achtung: Wie viele Verbraucherschützer auch sind wir der Überzeugung, dass die Ansprüche im Abgasskandal Bestand haben und Verbraucher ihre Rechte durchsetzen sollten. Schließlich ist die Frage der Verjährung bis zu einem endgültigen Urteil des Bundesgerichtshofs völlig offen.

Lassen Sie sich aber nicht zu viel Zeit – denn am 31.12.2019 verfristen tatsächlich die ersten Ansprüche!

Kein Risiko bei Rechtsschutzversicherung

Wenn Sie eine Verkehrsrechtsschutzversicherung haben, gehen Sie bei einer Klage gegen VW ohnehin kein finanzielles Risiko ein. Das heißt für Sie: Sie haben nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen. Fragen Sie dazu einfach Ihre Versicherung vorab nach einer Deckung der anfallenden Kosten.

Hinweis: Einschätzung von Rechtsanwälten einholen

Sofern Sie einen Diesel besitzen, der vom Abgasskandal betroffen ist, empfehlen wir Ihnen unseren Service auf dieselskandal-helfer.de. Dort können Sie von unseren Partneranwälten Ihre Ansprüche auf Schadensersatz, Kaufpreisrückzahlung oder einen vergleichbaren Neuwagen prüfen lassen. Daraufhin werden Sie umfassend über Ihre Möglichkeiten und Ihre Erfolgsaussichten informiert.

Zur Erstberatung von dieselskandal-helfer.de
>Hinweis: Einschätzung von Rechtsanwälten einholen

Verbraucherschützer und Anwälte stufen Entscheidung des OLG als falsch ein

Die Entscheidung des Oberlandesgerichts München ist umstritten. Verbraucherschützer sowie die Anwälte der Opfer des Dieselskandals stufen Beschluss des Oberlandesgerichts als sehr fragwürdig ein. Auch viele Gerichte entschieden in vergleichbaren Fällen deutlich anders, als die Richter in München. Daher lohnt es sich nach wie vor eine Klage einzureichen.

 

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